szmmctag
Suche blog.de

Einträge getaggt mit:

Grüne

  • Neben der PKW-Maut werden nun auch Forderungen nach einer City-Maut laut

    Nun wird neben der "PKW-Maut" auch noch eine "City-Maut" in die Diskussion eingeführt. Die Höhe einer solchen City-Maut könnte um die 6,- Euro betragen.

    Dabei zahlen die deutschen Autofahrer heute schon weit mehr Steuern, als der Staat überhaupt für das bundesdeutsche Straßennetz ausgibt.

    Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), welche von dem Automobilklub ADAC, dem Bundesverband der Deutschen Industrie und des Logistikverbands BGL in Auftrag gegeben wurde, decken die Autofahrer die durch sie verursachten Kosten für die Straßen, beziehungsweise den Straßenbau und die Straßeninstandsetzung, bereits zu 208 Prozent über die Kfz- und Mineralölsteuern ab.

    Nimmt man mal die Kosten für die Autobahnen, beziehungsweise den Autobahnbau und die Autobahninstandsetzung, dann beträgt das Verhältnis sogar satte 421 Prozent oder anders formuliert gibt der Staat beispielsweise von 4,20 Euro Einnahmen nur 1,- Euro wieder für die Autobahnen aus.

    Abgesehen davon, dass die eingenommenen Kfz- und Mineralölsteuern die jährlichen Kosten für den Straßenbau und die Straßeninstandsetzung um ein vielfaches decken, wären da auch noch die Einnahmen aus der streckenbezogenen Lkw-Maut und da erwartet man beispielsweise nach dem Haushaltsplan für 2013 insgesamt 4,52 Milliarden Euro Einnahmen.

    Damit ist klar, dass die Autofahrer als Melkkuh der Nation schon heute über die Kfz- und Mineralölsteuern unverhältnismäßig stark belastet werden.

    Die Politiker der Parteien CDU, SPD und Grüne, die für eine City-Maut plädieren, werden damit argumentieren, dass man die City-Maut dann auch "zur Not" zweckgebunden einführt, aber das ist wieder nur ein Rechentrick aus der Mottenkiste, damit man die Maut eingeführt bekommt, denn andere Steuern, welche Autofahrer unverhältnismäßig stark belasten, werden grundsätzlich nicht zweckgebunden, sondern gehen nach dem Gesamtdeckungsprinzip in den allgemeinen Haushalt ein.

    Siehe dazu § 3, Abs. 1 AO [Abgabenordnung] (Zitat):

    "(1) Steuern sind Geldleistungen, die nicht eine Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellen und von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen auferlegt werden, bei denen der Tatbestand zutrifft, an den das Gesetz die Leistungspflicht knüpft; die Erzielung von Einnahmen kann Nebenzweck sein."

    ...und auch § 7  HGrG [Haushaltsgrundsätzegesetz], sowie wortgleich § 8 BHO [Bundeshaushaltsordnung] (Zitat):

    "Alle Einnahmen dienen als Deckungsmittel für alle Ausgaben. Auf die Verwendung für bestimmte Zwecke dürfen Einnahmen beschränkt werden, soweit dies durch Gesetz vorgeschrieben oder im Haushaltsplan zugelassen ist."

    Bis zum Jahr 1935 war die Kfz-Steuer noch zweckgebunden und das aus ihr erzielte Steueraufkommen durfte ausschließlich nur der Erhaltung und Ausweitung des Straßennetzes dienen.

    Und bis zum Jahre 1974 galt allgemein noch das Prinzip der Einzeldeckung (Zweckbindung von Steuermitteln), aber das wurde dann leider zu Gunsten eines Prinzips der Gesamtdeckung mit dem Argument abgeschafft, dass man die Ausgabenplanung somit flexibler gestalten und damit mehr Effizienz bei der Haushaltsplanung gewinnen könne.

    Wir plädieren schon lange dafür gesetzliche Regelungen dafür zu schaffen, dass ganz bestimmte Steuernarten wie beispielsweise die Kraftfahrzeugsteuer, künftig wieder zweckgebunden verwendet werden müssen, denn wenn solche Steuern dem Gesetz nach zweckentfremdet werden dürfen, öffnet das dem Missbrauch bestimmte Segmente unverhältnismäßig stark steuerlich zu belasten Tür und Tor, was beispielsweise überhaupt ein Grund für die Abzocke der Autofahrer in Deutschland ist.

    Man wird dann also eventuell die City-Maut "zweckgebunden" einführen und für den Straßenbau und die Straßeninstandsetzung verwenden, aber schafft sich dadurch an anderer Stelle wieder mehr finanziellen Spielraum, denn die Mittel, die man eigentlich hätte für den Straßenbau und die Instandsetzung aufwenden müssen, werden nun zum Teil anderweitig abgedeckt und somit hat man Steuermittel frei, um sie an anderer Stelle zu verbraten.

    Dann gibt es das Argument, dass man mit einer City-Maut das Verkehrsaufkommen in den Städten senken könne, aber diese Senkung ist so gering, dass man sie im Verkehr kaum spüren wird, denn schließlich fahren die Bürger in den seltensten Fällen aus Lust und Laune durch die Gegend.

    Und die Verkehrsreduktion wird dann höchstens am Wochenende sichtbar, aber dann ist sowieso grundsätztlich weniger Verkehr in den Städten, als an Werktagen in der Woche und das hätte dann eventuell auch noch zur Folge, dass Einkaufs-und Freizeitstandorte in den Städten an Attraktivität zu verlieren, zumal das Parken in den Städten auch immer teurer wird.

    Und wenn das wirklich so schlimm ist mit den Schlaglöchern und den maroden Brücken - und teilweise ist das tatsächlich sehr schlimm - und überall fehlt angeblich Geld, dann muss man mal über den Schatten der Finanzlobby springen und endlich eine Börsenumsatzsteuer einführen und am besten auch die Kapitalerträge stärker besteuern als die Einkommen der Berufstätigen aus überwiegend ehrlicher Arbeit und weil Steuern ja nicht zweckgebunden sind, könnte man einen Teil davon ja dann für den Straßenbau verwenden.

    Steuern sind doch nicht zweckgebunden, weil man so mehr Flexibilität in der Haushaltsplanung erlangt, dann kann man doch auch mal ganz flexibel eine Börsenumsatzsteuer zu Finanzierung des Straßenbau einführen, nicht wahr...?

    Aber da trauen sich die "Blockparteien" CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne nicht ran, weil ihnen die Finanz- und Bankenlobby im Nacken sitzt und die ihre Leute schon in die Politik eingeschleust haben, um an den Gesetzen mitzuschreiben und teilweise sogar Gesetze vorzuformulieren, die dann später fast 1:1 im Bundestag abgenickt werden. Lobbyisten aus dem Finanzsektor hatten sogar zeitweise ihr eigenes Büro im Bundesfinanzministerium und zwar mit der Begründung, dass diese "Experten" bei der Vorbereitung und Fertigstellung von neuen Gesetzestexten "helfen" würden.

    Und weil das aufgrund des Bilderbergers und Kanzlerkandidaten der Verräterpartei SPD, Peer Steinbrück, gerade wieder so aktuell ist, verweisen wir an dieser Stelle auch mal auf eine Meldung des Spiegel aus einer Zeit, in der Peer Steinbrück als Bundesfinanzminister die Finanzmärkte dereguliert hatte:

    "Bundesfinanzminister Steinbrück beschäftigt hochrangige Bank-Lobbyisten"

    Wer erwartet bei einem Kanzler Steinbrück dann überhaupt noch die Regulierung der Finanzmärkte?! Wie grotesk das wäre von jemandem der vor rund sechs Jahren als Finanzminister die Finanzmärkte dereguliert hat, nun als Kanzler eine Regulierung selbiger zu erwarten.

    Wer daran glaubt, der glaubt vermutlich auch noch an den Weihnachtsmann und genauso, wie die Amis dieses Jahr im November mit(t) Romney und Obama die Wahl zwischen Pest und Cholera haben werden, so haben wir deutschen Michel dann im kommenden Jahr 2013 die Wahl zwischen einer Merkel, die nicht gewillt ist, die Finanzmärkte zu regulieren und einem Steinbrück, der nicht gewillt ist, die Finanzmärkte zu regulieren.

    Bevor man sich nachher noch einen gefährlichen Steinbrück einheimst (hört sich schon an wie eine Krankheit), der vielleicht dann wieder die Kavallerie irgendwo hinschicken will, lassen Sie die ehemalige Sekretärin für Agitation und Propaganda auf dem Thron der großen Vorsitzenden, denn unser Ostgestell IM "Erika" ist wenigstens langsam amtsmüde...

  • Doku - Die Einflüsterer - Wie Geld Politik macht

  • Leiharbeit, Niedriglöhne und prekäre Arbeitsverhältnisse in Deutschland - dank SPD, Grünen, CDU, CSU und FDP

  • Volker Pispers - All you can Arzt - Teil II

    ...sehen Sie dazu passend auch:

    "Volker Pispers - Der Bundeswehreinsatz im Inneren - Teil I"

    "Volker Pispers - Solidarität und Freundschaft - Teil III"

  • Deutschland weltweit der drittgrößte Waffenexporteur

  • KenFM über: WERDET MILITANT!

    Download:

    Gerne können Sie diese Sendung auch ...als mp3 Audiodatei herunterladen...

  • Wir sind Teil des deutschen Widerstands gegen die Hochverräter im Bundestag

    Widerstand gegen die EU Diktatur - Bundesblog
    (^^ anklicken zum vergrößern)

    Download:

    "Wir sind Teil des deutschen Widerstands gegen die Hochverräter im Bundestag"

    Dieses Bild ist gemeinfrei, d.h. Sie können es frei herunterladen und auf Ihrer Webseite einbinden oder in den sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook weiter verbreiten.

    Helfen Sie mit, andere Bürger über den ESM und seine Folgen zu unterrichten und den Widerstand gegen diese Hochverräter im Bundestag zu organisieren. Helfen Sie mit die Demokratie und Souveränität unseres Landes zu schützen. Danke.

    Mit freundlichen Grüßen

    der Bundesblogger und das Bundesblog-Team.

  • Die arglistige Doppelmoral unserer Politiker

  • Peter Hauk, CDU-Fraktionsvorsitzender Ba-Wü macht Propaganda für die PKW Maut

    Der Landtagsfraktionsvorsitzender der CDU Baden-Württemberg, Peter Hauk, plädiert für die Einführung einer PKW-Maut und er begründet das damit, dass der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) bis zum Jahre 2016 eine "Nullverschuldung" für den Bundeshaushalt plant.

    Der Begriff der "Nullverschuldung" wird von Politikern immer sehr gerne benutzt, sicherlich auch nicht selten aus der Berechnung heraus, dass dieser Begriff positiv klingt und eventuell etwas falsches insinuiert. Nullverschuldung ist ein ziemlich dummes Wort, eigentlich müsste es präziser "Nullneuverschuldung" heißen, denn es bezeichnet eine gleichbleibende und nicht anwachsende Verschuldung.

    Das heißt mit anderen Worten, ein starkes mitteleuropäische Wirtschafts- und Idustrieland wie die Bundesrepublik Deutschland ist in diesem betrügerischen Schuldgeldsystem schon stolz wie Oskar, wenn es gelingt in einigen aufeinanderfolgenden Jahren mal keine neuen Schulden aufzunehmen...

    Dann sagt er, man hätte bisher den Haushalt für den Straßenbau über Steuern finanziert und künftig sollten dies die Nutzer, also die Autofahrer, diese Kosten über eine PKW-Maut finanzieren...

    Die Wahrheit ist doch, dass die "Nutzer", also die Autofahrer, schon seit über 77 Jahren den Straßenbau über eine Kraftfahrzeugsteuer finanzieren.

    Was Peter Hauk vielleicht meint, aber dann falsch ausdrückt ist die Tatsache, dass die Autofahrer aus dem Ausland deutsche Straßen benutzen, aber nicht für dessen Ausbau und Instandhaltung aufkommen, weil diese logischerweise auch keine Kraftfahrzeugsteuer in Deutschland entrichten, wenn der PKW in deren Heimatland angemeldet ist.

    Nun, da könnte man eine PKW-Maut nur für den Transitverkehr einführen, allerdings hätte das hätte eventuell einen leicht diskriminierenden Beigeschmack oder man streicht die Kraftfahrzeugsteuer komplett, schafft sie ab und führt eine Vignette für PKWs ein und die wäre dann zwingend für jedes Fahrzeug, was auf deutschen Straßen bewegt würde.

    Aber eine Kraftfahrzeugsteuer weiterhin bezahlen und zusätzlich noch eine PKW-Maut ist Abzocke der Autofahrer und eine absolute Frechheit und das ändert auch keine lächerliche Erhöhung der Pendlerpauschale, die man später wieder schrittweise absenkt.

    Besonders bedenklich ist bei einer Einführung einer PKW-Maut der Kontrollaspekt einer elektronisch erhobenen Maut, denn damit kann problemlos erfasst werden wer wann mit welchem Auto wohin fährt...

    Das wäre wieder ein erneuter Schritt zur Verwirklichung des allwissenden Überwachungsstaats, der wie die Stasi persönliche Daten über uns Bürger sammelt und an die Geheimdienste, womöglich auch noch, ganz ähnlich wie heute schon bei den PNR-Daten (Passagierdaten im Flug- und Schiffsverkehr), diese an "unsere angeblichen Freunde" - die Amerikaner weitergibt.

    Bemerkenswert ist an dieser Stelle auch, dass der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, für eine PKW-Maut ist und der grüne Minister für Verkehr und Infrastruktur in Baden-Württemberg, Winfried Hermann, bislang immer gegen eine PKW-Maut war. Hermann ist aber nun eingeknickt und umgefallen und spricht sich jetzt plötzlich für eine satellitengestützte PKW-Maut aus - also mit anderen Worten "Big Brother für Autofahrer" - die Grünen in Baden-Württemberg wollen die totale Verkehrsüberwachung.

    Dann gibt Hauk vor, die CDU wolle angeblich keinen Überwachungsstaat für jeden Bürger - wir leben doch schon längst in einem Überwachungsstaat, nur der wird mit einer PKW-Maut noch weiter ausgebaut.

    Und an der Tatsache, dass wir heute bereits in einem Überwachungsstaat leben, daran ist auch maßgeblich die CDU schuld, denn es waren unter anderem auch CDU-Politiker, die ganz laut nach diesem Überwachungsstaat gerufen haben und die den Überwachungsstaat Step by Step in Deutschland etabliert und kontinuierlich weiter ausgebaut haben.

    Zum Schluss sagt Hauk, dass das Einfachste was es gibt sei auch das Kostengünstigste und das sei eine Vignette - aber auch das ist falsch, denn das Einfachste und Kostengünstigste für den Autofahrer ist keine Vignette und keine Maut.

  • Pussy Riot - Was wirklich geschieht...

    Im Februar drangen die Möchtegern-Aktivistinnen von "Pussy Riot" in die Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau ein und betraten einen Teil der Kathedrale, dessen Betreten ohne eine ausdrückliche priesterliche Einladung für Privatpersonen nicht gestattet ist. Die Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche wurden während der Aktion u.a. als "Scheiße des Herrn" bezeichnet und damit beleidigt.

    Pussy Riot Mitglied Nadezdha Tolokonnikova, die jetzt auch in Moskau verurteilt wurde, nahm bereits im Jahre 2008, als 18jährige und im 9. Monat schwanger, als Mitglied der "Künstlergruppe" Voina (deutsch: "Krieg") an einer Sex-Orgie im Naturkundemuseum in Moskau teil.

    Neben den anderen Besuchern des Naturkundemuseums waren auch Kinder zugegegen und sahen den kopulierenden und sich gegenseitig oral befriedigenden Frauen und Männern dieser "Künstlergruppe" Voina zu.

    Pussy Riot ging aus der "Künstlergruppe" Voina hervor. Sowohl Nadezhda Tolokonnikova, wie auch Yekaterina Samutsevich nahmen in den vergangenen Jahren an den Aktionen dieser "Künstlergruppe" teil, die u.a. daraus bestanden, dass die Mitglieder der "Künstlergruppe" sich irgendwo in der Öffentlichkeit auszogen um dann zu kopulieren oder mitten in einen Supermarkt den Stuhlgang abzuhalten. Mitglieder von Voina setzen sich heute ebenfalls für die Freilassung der Pussy Riot Gruppe ein.

    In einem Supermarkt packt eine dieser Damen ein Hühnchen aus und versucht sich das Hühnchen in die Vagina zu stecken. Ein kleines Kind ist bei diesen Aktionen ebenfalls zugegen.

    Die Schilder die im Supermarkt hochgehalten werden sind mit Fäkalien beschmiert und bei einer Aktion wurden auch Urinflaschen beschlagnahmt.

    Bei einer Aktion anlässlich des 1. Mai, des internationalen Tags der Arbeit, wurden lebendige Katzen auf das Verkaufspersonal einer McDonalds Filiale geschleudert.

    Drei Sympathisanten von Pussy Riot störten am 19. August 2012 mit lauten Parolen den katholischen Gottesdienst im Kölner Dom. Dann gab es eine weitere Störung in der orthodoxen Kirche in Wien und am Sonntag den 26. August 2012. soll es eine Demonstration vor der orthodoxen Kirche in Berlin gegeben haben. In Zürich wurde ein Riesenbanner am Dom angebracht.

    Der Kurator der siebten Berlin-Biennale, Artur Żmijewski, hatte die Gruppe Voina, die Sex-Orgien mit Schwangeren im neunten Monat in Naturkundemuseen abhalten und dessen weibliche Mitglieder sich in russischen Supermärkten Hühnchen in die Vagina einführen, um dann nachher mit Fäkalien beschmierte Schilder in die Luft zu halten, offiziell zu assoziierten Kuratoren ernannt...

    Żmijewski, der bereits mit einem Video von Nackten im Duschraum des KZ Auschwitz massiv provozierte, liebt die "Kunst" die Grenzen überschreitet. Und dies ist bei Voina und Pussy Riot gegeben. Eventuell mag dies auch der Grund sein, warum Volker Beck (Grüne), Renate Künast (Grüne) und der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP) als Sympathisanten in Erscheinung treten.

    In Deutschland werden die Mitglieder von Pussy Riot als feministische Aktivistinnen dargestellt. Nun frage ich Sie als politischer Aktivist aus Deutschland mal ganz ehrlich, was haben Sex-Orgien mit Schwangeren in Naturkundemuseen oder Hühnchen in der Vagina von "Möchtegern-Aktivistinnen" oder mirt Fäkalien beschmierte Schilder im russischen Supermarkt mit Feminismus oder politischem Aktivismus zu tun?!

    Gar nichts. Das sind psychisch gestörte Personen, die ihre Aktionen unter dem Deckmantel des politischen Aktivismus, bzw. Feminismus deklarieren. Fragen Sie mal Alice Schwarzer, ob sie sich als echte Feministin auch schon mal ein Hühnchen unten rein geschoben hat...

Welcome on Bundesblog, please choose your language...
BUNDESBLOG -> Social Bookmark
BUNDESBLOG Buch-Empfehlung
  ↔  
  ↔  
  ↔  
  ↔  
Bundesblog
Soziale Netzwerke By: TwitterButtons.com
Bundesblog - Mediathek
Neueste Einträge

mehr Einträge…

Bundesblog
Schuldenuhr - Deutschland Staatsschulden pro Kopf in Deutschland
Online-Petition -derzeit keine-
Das Wetter
Social-Payment Spende
Vote for Bundesblog
Bundesblog
E-Mail-Abonnement

Hier kannst Du für neue Einträge dieses Blogs eine E-Mail erhalten.

BUNDESBLOG MEDIEN SHOP
BUNDESBLOG BESUCHER
Visitor Map

Tag-Cloud

mehr Tags…

BUNDESBLOG -> Blog Charts
TopOfBlogs Politics Politics blogs Blog Top Liste - by TopBlogs.de Page Rank
blog.de
eXTReMe Tracker

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.