Pharmaindustrie
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USA - Meningitis- Ausbruch - Mindestens fünf Tote und 50 Erkrankte in 7 US Bundesstaaten
@ 06.10.2012 – 20:00:15
Die Fungal Meningitis-Infektionen in den USA breiten sich weiter aus, bislang sind bereits fünf Menschen an der Hirnhautentzündung gestorben und 50 weitere in sieben US-Bundesstaaten sind erkrankt - Tendenz weiter steigend.
Die US-Behörden ermitteln derweil gegen das Pharmazieunternehmen New England Compounding Center (NECC) aus der US-Stadt Framingham im US-Bundesstaat Massachussetts, denn die Erreger sollen über verunreinigte Steroid-Injektionen in die Wirbelsäule von Patienten verbreitet worden sein.
Die Internetseite des Pharmazieunternehmens http://www.neccrx.com/ ist "temporarily unavailable".
UPDATE: Angeblich sollen nun schon mindestens 74 Personen erkrankt sein.
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Abtreibungsschiff auf dem Weg nach Marokko
@ 06.10.2012 – 19:43:42
Die niederländische Gruppierung "Women on Waves" (WoW) hat nun ein "Abtreibungsschiff" zur marokkanischen Küste entsendet, um dort vor der Küste in internationalen Gewässern Abtreibungen vorzunehmen und somit Menschen zu töten.
Solange sich das Schiff in internationalen Gewässern aufhält gibt es kein Gesetz, welches diese Tötungen verbieten würde und somit umgehen die Betreiber dieses "Abtreibungsschiffs" die marokkanischen Gesetze, nachdenen Abtreibungen nur in dem Falle legal sind, wenn das gesundheitliche Wohl der Mutter gefährdet ist.
600 bis 800 illegale Abtreibungen sind für ein Land in der Größe Marokkos mit einer Einwohnerzahl von 32.597.000 glücklicherweise sehr wenig. Wenn man nun in Marokko die Abtreibung, also die Tötung menschlichen Lebens legalisiert, dann würden die Zahlen der Abtreibungen drastisch steigen.
Wie drastisch die Zahlen ansteigen würden kann man sehen, wenn man mal die Länder vergleicht, in denen Abtreibungen legalisiert wurden. Sicherlich kann man Deutschland aufgrund der unterschiedlichen Kultur, Religion, Tradition, Sitten und dem Sexualverhalten seiner Bürger nicht mit einem Land wie Marokko vergleichen, aber wenn ich die Zahlen der Abteibungen in Deutschland pro Jahr in Relation zur Einwohnerzahl Deutschlands setzte und dann diese Werte auf die Einwohnerzahl von Marokko umlege, dann komme ich auf über 42.000 abgetriebene Kinder pro Jahr bei einer Einwohnerzahl von 32 Millionen falls dort die Abtreibung von Kindern legalisiert würde und selbst wenn man davon mit gutem Willen 20.000 abzieht, weil man Deutschland nicht mit Marokko vergleichen kann, so muss man doch sagen, dass wir selbst dann noch über 20.000 abgetriebene Kinder pro Jahr in Marokko hätten und da frage ich, ob man dann nicht lieber versucht mit diesen 600 bis 800 Fällen pro Jahr von illegalen Abtreibungen in Marokko zu leben, auch wenn jedes dieser Schicksale für sich genommen schon schlimm genug ist.
In unseren Augen ist das eine verdeckte PR-Maßnahme im Interesse der Pharmaindustrie, um sich langfristig neue Märkte für Abtreibungspräparate zu erschließen.
Im Jahre 2003 beispielsweise segelte das "Abtreibungsboot" vor die Küste des streng-katholischen Polen und nachher ergaben die Umfragen des Centrum Badania Opinii Spolecznej, dass der Anteil der polnischen Bevölkerung, der sich für eine Liberalisierung der Gesetze im Bezug auf Abtreibungen aussprach von 44 Prozent auf dann 56 Prozent anstieg.
Durch eine Legalisierung steigen die Zahlen von Abtreibungen um ein Vielfaches. In Deutschland wird beispielsweise oftmals bemängelt, dass die Deutschen zu wenig Kinder bekommen, aber gleichzeitig treiben wir in Deutschland jedes Jahr rund 110.000 Kinder ab - das ist eine Dimension der Einwohnerzahl einer Stadt wie Recklinghausen, Bottrop, Bremerhafen oder Koblenz, die wir jedes Jahr abtreiben.
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Doku - Pharma-Sklaven - Menschliche Versuchskaninchen in Entwicklungsländern
@ 15.09.2012 – 17:53:25
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Berlin - Pharmalobbyistin Cornelia Yzer wird neue Berliner Wirtschaftssenatorin
@ 13.09.2012 – 16:21:27
Die Pharmaindustrie hat nun eine Ihrer Püppchen als Berliner Wirtschaftssenatorin platziert. Cormelia Yzer (CDU) war bis zum vergangenen Jahr 15 Jahre lang Hauptgeschäftsführerin des Verbandes forschender Arzneimittelhersteller und wer glaubt, dass diese Zusammenarbeit beendet sei, glaubt vermutlich auch an den Weihnachtsmann...
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Indien - Giftiger Regen und behinderte Menschen durch hochtoxische Pestizide
@ 15.08.2012 – 12:06:13
In Indien wurde über 20 Jahre lang auf den Plantagen für Cashew-Nüsse ein hochgiftiges Schädlingsbekämpfungsmittel namens Endosulfan mit Helikoptern in sehr hoher Konzentration versprüht.
Entwickelt wurde das neurotoxische Insektizid in den frühen 1950er-Jahren und zwar von dem deutschen Chemie- und Pharma-Konzern Hoechst, welcher das hochtoxische Gift auch produzierte.
Im Jahre 1999 fusionierte dann dann der Chemie- und Pharma-Konzern Hoechst AG mit dem französischen Chemie- und Pharma-Konzern Rhône-Poulenc S.A. zum Pharmakonzern Aventis AG, allerdings wurde dann die Agrarchemikaliensparte Aventis CropScience wiederum an den Chemie- und Pharma-Konzern Bayer AG verkauft und dann wurde Bayer CropScience gegründet, womit nun Endosulfan zum Bayer-Konzern kam.
Endosulfan gilt, von den Pestiziden, die heute noch auf dem Markt sind, als eines der giftigsten Pestizide überhaupt. Eine östrogen wirkende Verbindung in dem hochtoxischen Pestizit beeinflusst, beziehungsweise mindert die Fortpflanzungsfähigkeit, wirkt erbgutschädigend, kann bis in die nächste Generation vererbt werden und verursacht Entwicklungsstörungen bei Föten von Menschen und Tieren, die lebenslange Behinderungen nach sich ziehen.
Zudem steht das Pestizit im Verdacht Krebs zu erzeugen. Endosulfan ist ein Nervengift, welches folgende Symptome bei einer akuten Vergiftung hervorrufen kann: Hyperaktivität, Zittern, Krämpfe, Koordinationsverlust, Atemnot, Übelkeit und Brechreiz. Je nach Konzentration kann es auch zur Bewusstlosigkeit, sowie bis in den Tod führen. Schon bei einer Dosis von weniger als 35 mg/kg kann der Tod beim Menschen eintreten.
In Deutschland und dem übrigen Europa ist Endosulfan seit 2005 verboten, in Indien jedoch erst seit rund einem Jahr. Allerdings gab es noch rund 1.090 Tonnen Endosulfan als das Verbot der Chemikalie in Indien ausgesprochen wurde und diese 1.090 Tonnen wurden dann mit der Erlaubnis des obersten Gerichts von Indien in andere Länder wie beispielsweise Bangladesch, Equador, Argentinien und Brasilien exportiert.



























