szmmctag
Suche blog.de

Einträge getaggt mit:

Umweltschutz

  • Peru - Bauern protestieren gegen Goldmine und fürchten um ihr Trinkwasser

    Peru - Goldmine Yanacocha bei Cajamarca - Photo by Euyasik
    ("Gold-mine "Yanacocha" bei / near Cajamarca (Peru)" - Photo by: Euyasik)

    Die Proteste der peruanischen Bauern gegen das Goldminen-Projekt "Conga" in der nordperuanischen Region Cajamarca gehen weiter. "Conga" ist die Erweiterung der Goldmine Yanacocha, eine der größten Goldminen in ganz Südamerika.

    Die Bauern wenden sich gegen das Bergbau-Projekt, weil sie um das Trinkwasser fürchten und ihre Lebensgrundlage essenziell gefährdet sehen.

    Hintergrund ist, dass Gold bekanntlich schwer löslich ist und so werden spezielle Verfahren zur Goldgewinnung angewendet, wie beispielsweise die sogenannte Amalgamation oder Zyanidlaugen, um das Gold aus dem Gestein zu lösen, was allerdings nicht frei von Gefahren für Mensch, Tier und Umwelt ist, weil dazu auch die hoch-toxischen Chemikalien Quecksilber oder Zyanid zum Einsatz kommen und nicht gänzlich rausgefiltert werden können und somit ins Grundwasser gelangen oder Flüsse und Seen verseuchen.

    Das verwendete Zyanid ist, ebenso wie das Quecksilber, zudem nicht nur sehr giftig, sondern auch noch hochentzündlich und sehr stark umweltbelastend.

    Hinter dem Goldminen-Projekt stehen der amerikanische Konzern Newmont Mining Corporation, der peruanische Staat und die Weltbank als Finanzier.

  • Neue Kunststoffe aus Resten von Zuckerrüben als Alternative zu erdölbasierten Kunststoffen

    Wissenschaftler aus dem italienischen Bologna haben eine Alternative zu erdölbasierten Kunststoffen entdeckt, die auf Resten von Zuckerrüben beruht...

    Wenn diese neuen Kunststoffe tatsächlich nur aus den nicht anders verwendbaren Resten der Zuckerrüben produziert werden können, dann wäre das wirklich eine sehr sinnvolle Innovation.

    Das Rübenblatt, die Melasse und die nach der Zuckerherstellung ausgelaugten Rübenschnitzel fallen als Nebenprodukt, beziehungsweise als Reste der geernteten Zuckerrüben an. Aber das Rübenblatt nutzt man zur Gründüngung, also zur Verbesserung der Ackerböden und als Futtermittel für Rinder.

    Die Melasse, zuckerhaltiger und nährstoffreicher Sirup, wird zur industriellen Alkoholgewinnung und zur Herstellung von Backhefe oder auch Zitronensäure, sowie ebenfalls als Futtermittel verwendet.

    Und die nach der Zuckerherstellung ausgelaugten Rübenschnitzel werden als Futtermittel insbesondere für Wiederkäuer verwendet - also wirkliche nicht anders verwendbare Reste fallen unseres Wissens in dem Sinne gar nicht bei den Zuckerrüben an...

    "Plastikmüll adé" würden wir aber trotzdem keinesfalls sagen, denn der Plastikmüll würde durch schneller zersetzbare Kunstoffe die auf der Basis von nachwachsenden Rohstoffen* nicht abgeschafft, sondern nur durch andere Kunststoffe ersetzt und der Plastikmüll wird somit weniger, sondern eher noch mehr, weil die Menschen denken, dass die inflationäre Verwendung von Kunststoffen ja nicht mehr so schlimm sei, weil die neuen Kunststoffe ja "Bio" seien, schneller Verrotten und auch nicht auf Erdöl basieren, von dem die Menschen glauben, es sei endlich und Peak Oil sei bald erreicht.

    *Wir halten es allerdings auch für möglich, dass die Peak Oil Theorie nicht richtig ist, genauer gesagt eine wirtschaftlich motivierte Lüge ist und Erdöl unter hohem Druck abiotisch im Erdinnern entsteht.

    ...sehen Sie dazu passend auch:

    "Neue Kunststoffe - Bioplastik - gut für die Umwelt?"

  • Doku - Wärmedämmung, ein Wahnsinn?

    Das in dieser Doku behandelte Themenspektrum:

    - Reparaturkosten infolge Spechtschäden

    - Giftabsonderung der Biozide an die Umwelt

    - Algen- und Pilzbefall nach Auswaschen der Biozide

    - Verrotten des Materials bis hin zum Absturz der Dämmfassade

    - Pilzbefall in Innenräumen durch eingedrungene Kondensationsfeuchte

    - Bauschäden durch Kondensationsfeuchte

    - Brandgefahr durch Polystyrol- 'Brandsatz'

    - Unlösbare Styropor-Müllprobleme in einigen Jahrzehnten

  • Wärmedämmung - Ja oder Nein? - Helmut Reinhardt im Gespräch mit Stefan Pauli

    Die Bundesregierung fördert die energetische Sanierung von Immobilien. Auf diese Weise ist geplant, dass die Immobilien bis zum Jahre 2020 rund 20 Prozent weniger Energie gebrauchen und bis 2050 der Energieverbrauch in Gebäuden um rund 80 Prozent sinkt. Wir halten diese Prognose ehrlich gesagt für äußerst amitioniert und in diesem Maße schwer realisierbar.

    Nun stellt sich die Frage für Hausbesitzer, ob sich eine derartig kostspielige Wärmedämmung für die jeweilige Immobilie überhaupt lohnt und wo die Nachteile sind, denn man kann Häuser auch überdämmen und Kondenswasser an den Fenstern oder Schimmelbildung an den Wänden ist auch nicht sonderlich erstrebenswert.

    Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) besitzt nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile, denn eine Wärmedämmung dämmt nicht nur die Wärme innen, sondern sorgt auch für eine Dämmung der Wärme von außen und das mag im Hochsommer sehr angenehm sein, sorgt aber gleichzeitig im Frühling und Herbst dafür, dass an wärmeren Tage trotzdem geheizt werden muss, weil die Wärme nicht nach innen dringt.

    Probleme mit dem Brandschutz

    Zudem gibt es, trotz Zuschlags von Flammschutzmitteln, Probleme bei Wärmedämmverbundsystemen aus Polysterol beim Brandschutz. Zwar ist der Werkstoff als schwer entflammbar eingestuft, aber wenn das erstmal brennt, dann brennt es wie Zunder und frisst sich bis zum Dachstuhl hoch.

    So etwas kann beispielsweise schon bei einem Zimmerbrand entstehen und zwar durch ein gebrochenes Fenster von dem die Flammen dann auf das Wärmedämmverbundsystem übergreifen.

    Eine Sicherheit dagegen bietet eine Brandsperre über jedem Fenster, aber die gegenwärtigen Brandschutzbestimmungen verlangen lediglich einen umlaufenden Brandriegel in jedem zweiten Geschoss und bei einer Dämmstärke unter 10 cm wird gar keine Brandsperre vorgeschrieben.

    Aufgrund des Zuschlags des Brandschutzmittels Hexabromcyclododekan (HBCD) können im Brandfall neben den üblichen Verbrennungsgasen zusätzlich auch hochgiftige Dioxine und Furane entstehen.

    Links zum Thema Brandgefahr bei Wärmedämmungen:

    "Dämmstoffe - Brandgefahr durch die Wärmedämmung von Häusern"

    "Wärmedämmung - Wie aus Häusern Brandfallen werden"


    Probleme mit Pilz- und Algenbefall, sowie toxischen Chemikalien

    Weitere Probleme bestehen einerseits im Pilz- und Algenbefall, denn beispielsweise die Grünalge Fritschiella, die ansonsten eher auf Waldböden gedeiht, siedelt sich auch sehr gern an gedämmten Wänden an und diese Alge überzieht nicht nur die für Zehntausende von Euro energetisch sanierten Wände mit glibrigem Schleim und lässt die Immobilie morbide und heruntergewirtschaftet erscheinen, sondern kann mit der Zeit auch den Putz und die Dämmung zerstören, wodurch wiederum Feuchtigkeit in die Dämmung eindringen und weitere Bauschäden nach sich ziehen kann.

    Andererseits bestehen auch Probleme bei den chemischen Zusätzen gegen Pilz- und Algenbefall, denn diese Biozide waschen sich mit der Zeit durch Witterungseinflüsse aus der Fassade aus. Ein Mitarbeiter der Hochschule für Technik in Wapperswil in der Schweiz forscht zu diesem Thema und geht davon aus, dass sich diese Biozide schon nach rund fünf Jahren auswaschen und bei vielen Bauvorhaben in Deutschland endet nach fünf Jahren die Gewährleistungsfrist gemäß der Verdingungsordnung für Bauleistungen (VOB).

    Und auch für die Umwelt, beziehungsweise genauer gesagt für das Grundwasser und für das ökologische System der Flüsse, sind diese ausgewaschenen Biozide schädlich. Sehen Sie dazu auch folgenden Bericht:

    "Wärmedämmverbundsystem - Fassaden vergiften Flüsse"


    Die angeblich positive "Ökobilanz"...

    Hinzu kommt dann auch noch die Tatsache, dass man Wärmeverbundsysteme immer sehr gerne mit dem Verweis auf eine angebliche Einsparung von CO2 anpreist, denn mit einem "grünen" ökologischen Gewissen verkauft sich ein kostenspieliges  Wärmeverbundsystem besser.

    Allerdings ist das ja nur die Hälfte der Wahrheit und die andere, gerne verschwiegene oder ausgeblendete, Wahrheit erfahren Sie jetzt, denn es ist nämlich so, dass der Herstellungsprozess von Polystyrol mit einem sehr hohem Energieverbrauch verbunden ist und das fließt nicht in die Milchmädchenrechung der "Ökobilanz" mit ein.

    Zur Herstellung von Polystyrol wird als Rohstoff Erdöl benötigt, aus welchem durch Destillationsprozesse Reinstyrol gewonnen wird und das wird dann durch Polymerisation zu Polystyrol.

    Durch das Vorschäumen mit dem Treibmittel Pentan zu 6 Prozent bilden sich dann Partikel, welche mittels Wasserdampf >100° C zu Perlen aufgeschäumt und anschließend miteinander zu Schaumstoffgefüge verschweißt werden.

    Das zum Vorschäumen benötigte Treibgas Pentan wird übrigens ebenfalls aus Erdöl hergestellt und verdampft bereits während der Herstellung zu ungefähr 50 Prozent. Und auch die Herstellung von Pentan ist enorm energieaufwendig und auch das fließt leider grundsätzlich nie in die vorgestellten "Ökobilanzen" mit ein.

    Als Flammschutzmittel für die Einstufung in Baustoffklasse B1 wird für Polystyrol ausschließlich Hexabromcyclododekan (HBCD) eingesetzt. HBCD wird aber gemäß der neuen europäischen Chemikalienverordnung REACH als toxisch für Mensch, Ökosysteme und Organismen eingestuft und somit wäre es hochgradig paradox und verantwortungslos einen HBCD-haltigen Dämmstoff als "ökologisch" einzustufen.

    Nach unseren Informationen verwenden im Grunde alle Hersteller von Polystyroldämmstoffen HBCD als Flammschutzmittel, weil es bislang noch keine sinnvolle Alternative dazu gibt. Außerdem werden zur Herstellung von Polystyrol auch noch hoch toxische Stoffe wie Ethylbenzol, Benzol, Antimontrioxid und Aluminiumchlorid verwendet.

    Aufgrund von toxischen Styrolemissionen aus fabrikneuen Polystyrol-Werkstoffen darf der Werkstoff erst nach 4-wöchiger Lagerung in den Handel gelangen.

    Ein weiterer kritischer Punkt, der eigentlich in jede Ökobilanz mit einfließen müsste, ist die Entsorgung. Diese erfolgt durch die Verbrennung in Müllverbrennungsanlagen, welche durch die Verbrennung selbst natürlich auch wieder Emissionen nach sich zieht und danach erfolgt die Deponierung als Sonderabfall.


    Spechtschäden an Fassaden

    Spechtschäden an Wärmedämmverbundsystemen kommen immer mal wieder vor, wenngleich wir dieses Problem eher als weniger problematisch ansehen, weil es nicht allzu oft vorkommt.

    Aber wenn Spechtschäden auftreten, dann muss man die am besten umgehend reparieren, denn ansonsten dringt Feuchtigkeit ein und es kommt in Folge dessen zu weiteren Bauschäden durch die Feuchtigkeit und das kann für Immobilienbesitzer sehr teuer werden, zumal Spechtschäden weder durch die Wohngebäude- noch durch die Hausratsversicherung abgedeckt sind.

    Reparieren darf man diese Schäden jedoch nur, wenn keine Brut- oder Nistzeit vorliegt, ansonsten muss man damit nämlich warten, bis die Brut ausgeflogen ist, denn Spechte gehören in der Bundesrepublik Deutschland zu den geschützten Vogelarten und abschießen oder fangen darf man die Tiere schon gar nicht.

    Wärmedämmverbundsysteme wirken auf Buntspechte sehr anziehend, weil das Hacken mit dem Schnabel auf dem Putz über dem Dämmmaterial für die Spechte ähnlich klingt wie das Hacken auf morschem Buchenholz und sich auch sehr schnell das Erfolgserlebnis für den Specht einstellt, mal eben ein praktisches Loch in die Fassade zu picken, welches sich dann nämlich als Nist- und Schlafhöhle eignet, die darüber hinaus hoch oben in der in der Fassade auch einen sehr guten Schutz vor Katzen und Eichhörnchen bietet.

    Einen besonderen Schutz gegen Spechtschäden gibt es in dem Sinne nicht wirklich. Es ist zwar möglich die Wände mit einem Ranksystem für Kletterpflanzen ausstatten, denn eine Wandbegrünung hält Spechte fern, doch das ist nunmal nicht jedermanns Sache, zumal denn auch Insekten, wie beispielsweise Spinnen über die gekippten Fenster in den jeweiligen Wohnraum eindringen können.

    Die Landesverbände für Vogelschutz schlagen sich bewegende, raschelnde und glitzernde Gegenstände an der Fassade als "Vogelscheuche" vor. Das wären dann beispielsweise Windspiele, Girlanden aus Spiegelfalzen oder auch Großvogelattrappen, aber wer will damit schon seine Immobilie verunstalten...?

    Der Verband Privater Bauherren schlägt hingegen das Aufbringen eines dickschichtigen mineralischen Putz vor, dieser wird mit einer sieben Millimeter dicken Gewebespachtelung in Verbindung mit drei Millimetern Oberputz ausgeführt. Das macht es dem Specht schwerer und man kann hoffen, dass der Specht dann die Lust verliert und zur nächsten Borke weiterzieht, ist aber keine Garanie, dass sich nicht doch mal ein Specht in der Fassade einnistet.


    Weitere Video-Links zum Thema Wärmedämmung:


    "Doku - Wärmedämmung, ein Wahnsinn?"

    "Dämmwahn - Nicht Immer macht Energie sparen mit Wärmedämmung Sinn"

    "Doku - Wärmedämmung - Die verpackte Republik - kritisch kommentiert von Konrad Fischer"


    Hinweis zum Autor:
    Der Bundesblogger kommt familiär aus einem Baustoffhandel, ist u.a. ein ausgebildeter Feuerwehrmann und hat u.a. auch einen Handwerksberuf erlernt und früher jahrelang selbst mit Polystyrol-Werkstoffen gearbeitet und auch Wärmedämmungen ausgeführt.

    Diese drei Präpositionen erlauben es dem Bundesblogger überhaupt einen Artikel über diese Fach-Thematik zu verfassen. Gleichzeitig erhebt der Bundesblogger keinen Anspruch auf die absolute Wahrheit, denn einerseits ist zwar das Fachwissen in Teilen vorhanden, aber andererseits in Teilen, aufgrund einer späteren Berufstätigkeit in einer ganz anderen Branche, eventuell nicht mehr auf dem aller neusten Stand.

    Jemand der seit 30 Jahren ununterbrochen Wärmedämmungen ausführt, ist da sicherlich auf dem neusten Stand, allerdings sind das in aller Regel auch Menschen, die davon leben und ihre eigenen Produkte nicht schlecht reden wollen. Der Bundesblogger hingegen will Immobilienbesitzern und Häuslebauern nichts verkaufen, sondern lediglich eine Anregung geben, sich über bestimmte Dinge im Zusammenhang mit Wärmedämmverbundsystemen genauer und kritischer zu informieren und daher können Sie auch sicher sein, dass nichts beschönigt wird, um Umsatz zu generieren, wie es leider woanders oftmals der Fall ist.

  • Wald oder Moor - Streit um "richtigen" Naturschutz

    Die Bayerischen Staatsforsten wollen unter der Fahne des Naturschutzes einen Wald mit 100-jährigen Bäumen roden, um die Fläche wieder in ein Hochmoor zu verwandeln.

    Die Bewohner der umliegenden Dörfer sind geschockt, weil der Wald, in dem sie schon als Kinder gespielt haben, einer angeblich natürlicheren Natur Platz machen soll.

    Und so rücken nun bald im Schorenmoos schwere Holzerntemaschinen an, um rund 60 Hektar Wald platt zu machen, um anschließend künstlich ein Hochmoor zu kultivieren.

    BUNDESBLOG hat eine ganz eigene Meinung zu der Fragestellung was eigentlich die "richtige" Natur ist - man sollte die Flächen einfach der Natur selbst überlassen, also keine Bäume mehr fällen, keine Bäume beschneiden, durch Sturm umgekippte Bäume nicht mehr wegräumen und liegen lassen und auch nicht mehr dort jagen.

  • Russland - 3 verklappte russische Atom-U-Boote werden zur tickenden Zeitbombe

    Seit dem Jahr 1981 entweichen, laut Angaben des Staatlichen Russischen Instituts für Strahlenschutz (IBRAE), jährlich rund 851 Millionen Becquerel Radioaktivität aus den versenkten 110 Meter langen Atom-U-Booten. Zudem droht dem Atom-U-Boot eine nukleare Kettenreaktion...

    DOWNLOAD als mp4 Videodatei:

    "Wracks von Atom-U-Booten bedrohen Fischbestand im Nordpolarmeer"

  • Neue Kunststoffe - Bioplastik - gut für die Umwelt?

    Kunststoffe sind bei Industrieverpackungen nach wie vor das bisher beliebteste Material, allerdings verursacht es auch sehr viel Müll. Nun entwickeln Wissenschaftler ganz neue Plastiksorten, beispielsweise auf Milchsäurebasis. Lässt sich Bioplastik besser recyclen? Und verdienen diese neuen Kunststoffe überhaupt die Bezeichnung Bioplastik?

  • Konsumanie - Mensch Du bist erkrankt

  • Umweltschutz - Die Plastikfischer von Fehmarn - Fishing for Litter

    Die Reportage begleitet Fischer, die im Rahmen des Projekts "Fishing for Litter" Plastik-Müll aus dem Meer holen, denn jährlich gelangt tonnenweise Plastikabfall in die Ostsee...

  • Doku - Das Geheimnis des Bienensterbens

Welcome on Bundesblog, please choose your language...
BUNDESBLOG -> Social Bookmark
BUNDESBLOG Buch-Empfehlung
  ↔  
  ↔  
  ↔  
  ↔  
Bundesblog
Soziale Netzwerke By: TwitterButtons.com
Bundesblog - Mediathek
Neueste Einträge

mehr Einträge…

Bundesblog
Schuldenuhr - Deutschland Staatsschulden pro Kopf in Deutschland
Online-Petition -derzeit keine-
Das Wetter
Social-Payment Spende
Vote for Bundesblog
Bundesblog
E-Mail-Abonnement

Hier kannst Du für neue Einträge dieses Blogs eine E-Mail erhalten.

BUNDESBLOG MEDIEN SHOP
BUNDESBLOG BESUCHER
Visitor Map

Tag-Cloud

mehr Tags…

BUNDESBLOG -> Blog Charts
TopOfBlogs Politics Politics blogs Blog Top Liste - by TopBlogs.de Page Rank
blog.de
eXTReMe Tracker

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.